Frankfurter Gründerpreis 2018

Preisverleihung des Frankfurter Gründerpreises 2018
Der Frankfurter Gründerpreis wurde wieder verliehen — und wir sind unter den
Gewinnern! Jedes Jahr werden drei Startups aus Frankfurt mit dem Frankfurter
Gründerpreis ausgezeichnet, dieses Jahr waren es sogar fünf Startups. Mit diesem
Preis möchte die Wirtschaftsförderung Frankfurt junge Unternehmen aus Frankfurt
unterstützen und Existenzgründern Mut zur Selbstständigkeit machen.

Innovative Cloud-Technologien und Frankfurt, das passt zusammen! Die vielen hier
ansässigen Unternehmen, die zentrale Lage in Deutschland und auch der DE-CIX
machen Frankfurt für uns zum idealen Standort. Wir können Kontakt zu vielen
Kundenunternehmen direkt vor Ort aufbauen und aufrechterhalten. Andere Orte sind
jederzeit gut erreichbar. Außerdem macht es Spaß mitzuerleben, wie die Region sich
zu einem führenden Standort für technologieorientierte Startups entwickelt. Wir
genießen es ein Teil dieser Community zu sein und sie mitzugestalten.

So war die Teilnahme am Frankfurter Gründerpreis dieses Jahr natürlich für uns
gesetzt. Umso mehr haben wir uns gefreut, dass wir auch die Jury in der ersten
Runde mit unserer Idee überzeugen konnten. Am 18. April 2018 kam dann ein
Jurorenteam in unser Büro nach Bockenheim. Das Team bestand aus fünf Personen
und hat uns viele Fragen rund um unser Unternehmen, Geschäftsmodell und unsere
Zukunftspläne gestellt. Bei Ihrem Besuch konnten wir die Jury von uns überzeugen
und wurden für den 14. Mai 2018 zur Preisverleihung im Kaisersaal des Frankfurter
Römers eingeladen.

Gestern wurde es dann spannend. Die Gewinner wurden verkündet. Wir haben den
zweiten Platz belegt! Darüber freuen wir uns sehr und bedanken uns herzlich für die
großartige Unterstützung der Wirtschaftsförderung Frankfurt!


Mit einer europäischen Open-Source-Cloud-Plattform gewinnt meshcloud im Gründerwettbewerb-Digitale Innovationen des Bundeswirtschaftsministeriums


Bild: Alexandra Repp

Das Jungunternehmen meshcloud hat einen Hauptpreis gewonnen im bundesweiten Gründerwettbewerb - Digitale Innovationen, der vom Bundeswirtschaftsministerium ausgetragen wird. Der Preis ist mit 32.000€ und einem Coaching- und Mentoringprogramm dotiert.

Am Freitag, den 1. September um 10.30, fand auf der IFA in Berlin die Preisverleihung des Wettbewerbs statt. meshcloud hatte bereits im vergangenen Jahr bereits das EXIST-Stipendium des Bundeswirtschaftsministeriums erhalten.

Der Cloud-Computing-Markt wird von amerikanischen Anbietern dominiert. Anwender riskieren dabei, in Abhängigkeit von diesen Plattformen zu geraten und die Kontrolle über wichtige Infrastruktur aus der Hand zu geben. Mit der Nutzung von Open-Source-Technologien reduziert meshcloud die Abhängigkeit von einzelnen Cloud-Anbietern und bietet Unternehmen an, Private- und Hybrid-Cloud-Umgebungen auf gleicher Technologiebasis aufzubauen.

Kooperationen mit etablierten deutschen Rechenzentren ermöglichen es meshcloud, ein Public-Cloud-Angebot zu betreiben ohne ein eigenes Rechenzentrum besitzen zu müssen. Diese Clouds werden durch die meshcloud-Plattform verbunden, sodass Nutzer die gleichen Cloud-Services an verschiedenen Standorten nutzen können. meshcloud setzt dabei auf die weit verbreiteten Open-Source-Cloud-Technologien OpenStack für IaaS und das containerbasierte PaaS Cloud Foundry. Das Angebot richtet sich nicht nur an Software-Entwickler und große IT-Abteilungen, sondern erleichtert auch dem deutschen Mittelstand den Weg in die Cloud.

Größere Unternehmen können die meshcloud-Lösung davon unabhängig auch im eigenen Rechenzentrum einsetzen, um ihren Mitarbeitern Cloud-Ressourcen einfach bereitzustellen. Ein DAX-Konzern nutzt die Software bereits zu diesem Zweck.

Gründerwettbewerb Digitale Innovationen


Cloud Meetups in Frankfurt

Die besten Meetups rund um Cloud, DevOps und Continuous Integration in Rhein-Main

Cloud Meetups in Frankfurt

Wer sagt denn, die Frankfurter Startup-Szene hätte nichts zu bieten? Die steigende Anzahl an Startups äußert sich auch im Meetup-Angebot der Region Rhein-Main. Oft sind die Teilnehmerzahlen nicht riesig, ein vertrauter Meetup-Kreis wird den Treffen jedoch nicht zum Nachteil. Umso eher hat man die Chance sich mit der Community bekannt zu machen, trifft Leute mit ähnlichen Fragestellungen, hat die Möglichkeit sich mit den Vortragenden im direkten Gespräch über ihre Erfahrungen mit den Technologien auszutauschen und so wertvolle Tipps und Anregungen mit nach Hause zu nehmen.

Hier eine Auflistung von spannenden Meetups, zu den Themen, die uns aktuell bewegen: Cloud, Docker, DevOps, Cloud Foundry und OpenStack.

Bis zum nächsten Meetup!


US-Datenschutz weiter geschwächt

US-Präsident Donald Trump hat eine Executive Order unterzeichnet, die den Datenschutz für Ausländer weiter schwächen könnte, wie heise berichtete. In der Anweisung vom 25. Januar 2017 steht in Abschnitt 14:

Sec. 14. Privacy Act. Agencies shall, to the extent consistent with applicable law, ensure that their privacy policies exclude persons who are not United States citizens or lawful permanent residents from the protections of the Privacy Act regarding personally identifiable information. (Hervorhebung durch uns)

Dies bedeutet, dass US-Behörden ausländische Personen bei Datenschutzregelungen außen vor lassen sollen, was dem noch relativ jungen Privacy Shield-Abkommen zwischen der EU und den USA schaden könnte. Dieses Abkommen wurde als Nachfolger der in Folge des NSA-Skandals verworfenen "Safe Harbour"-Regelung ausgehandelt und erfordert ein vergleichbares Datenschutzniveau, um personenbezogene Daten von EU-Bürgern auf US-Territorium verarbeiten zu dürfen.  Durch die neue Regelung könnte in Zukunft eine rechtliche Unsicherheit beim Speichern und Verarbeiten personenbezogener Daten auf dem Territorium der USA entstehen. Unternehmen sollten daher sicherheitshalber ausschließlich auf europäische Anbieter zurückgreifen.

Mehr Details finden sich im Bericht von heise.de.