meshcloud unterstützt Unternehmen im Enterprisebereich ein „mesh von Clouds“ aufzubauen und diese ihren Nutzern zugänglich zumachen.

Was das bedeutet? Mit meshcloud können Entwickler einfach im Self-Service auf Cloud-Ressourcen von verschiedenen Cloud-Providern und -Plattformen zugreifen.

Warum braucht man das? Jeder Cloud-Anbieter ist ein einzelnes Silo – für Unternehmen mit Multi-Cloud-Strategie bringt das große Komplexität mit sich, zum einen bei der Nutzung der verschiedenen Services, insbesondere aber dann, wenn es darum geht eine einheitlich Governance über die gesamte Cloud-Landschaft zu schaffen. meshcloud unterstützt Unternehmen organisatorische Prozesse zu vereinheitlichen, um die Arbeit mit den Multi-Clouds einfach und sicher zu gestalten. Organisatorische Prozesse, das sind zum Beispiel das Identitäts- und Zugriffsmanagement, die automatisierte Erstellung und Konfiguration von Cloud-Accounts in den verschiedenen Cloud-Plattformen, aber auch die Abrechnung über verschiedene Clouds hinweg.

Wie das genau funktioniert und wie sich die Nutzung der Plattform für Entwickler anfühlt, erläutert meshcloud-Mitgründer und CTO Johannes Rudolph im Deep Dive des Cloud Computing Insiders.

Hier geht’s zum Artikel im CloudComputing Insider.

Wer möchte kann auch direkt zur Live-Demo springen. Teil 1 zeigt, wie die Nutzer, also Entwickler, mit der meshcloud-Plattform arbeiten:

 

In Teil 2 zeigen wir die Admin- bzw. Ops-Perspektive. Sie bietet Überblick über die gesamte Cloud-Landschaft, die Anzahl an Projekten und Nutzern und macht Kosten cloud-übergreifend transparent.

 

Viel Spaß damit!

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